Faustball-Feuerwerk in Heinsberg: Männer krönen sich mit souveränen Siegen zum Rheinischen Meister
Es war einer dieser Tage, an denen der Ball nicht nur über das Netz flog, sondern auch die Erwartungen: Beim 7. und letzten Spieltag der Verbandsliga im Rheinischen Turnerbund zeigte unsere 1. Männermannschaft einmal mehr, warum sie diese Saison dominiert. Im sonnendurchfluteten Stadion Oberbruch in Heinsberg, wo der TuS Oberbruch als Gastgeber fungierte, setzte unser Team zwei Ausrufezeichen – und das mit einer Leichtigkeit, die Respekt abverlangte.

Gegen den SSV Overath gab es einen 3:0-Erfolg (11:4, 11:3, 11:3), der schon im ersten Satz keine Fragen offen ließ. Unsere Männer agierten präzise, konsequent und vor allem mit einer Souveränität, die den Gegner von Beginn an unter Druck setzte. Doch damit nicht genug: Auch das zweite Spiel gegen den TuS Oberbruch endete mit einem 3:0 (11:7, 11:9, 11:4). Hier zeigte die Mannschaft besonders in den knappen Momenten ihre mentale Stärke – ein Beweis für die konstante hohe Leistung, die sie über die gesamte Saison hinweg abrufen konnte.
Eine Saison der Superlative
Mit nur einer Niederlage am 4. Spieltag gegen Bayer 04 Leverkusen blickt die 1. Männermannschaft auf eine fast makellose Bilanz zurück. Doch der Höhepunkt der Saison steht nun fest: Der Rheinische Meistertitel 2026 ist errungen! Dieser Erfolg berechtigt das Team, in einer Qualifikationsrunde um den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu spielen, welche die Mannschaft, wie in den Jahren zuvor, jedoch nicht wahrnehmen wird.
Ein Team, das zusammenhält – und begeistert
Was diese Mannschaft ausmacht, ist nicht nur das technische Können, sondern auch der unerschütterliche Teamgeist. Jeder Spieler hat in dieser Saison seinen Teil beigetragen, sei es durch präzise Aufschläge, spektakuläre Abwehraktionen oder die Fähigkeit, in entscheidenden Momenten kühl zu bleiben.
Danke schön!
Mit dem Rheinischen Meistertitel endet eine Feldsaison, die kaum besser hätte verlaufen können. Doch dieser Erfolg ist nicht nur das Verdienst der Spieler, sondern auch aller, die im Hintergrund mitgewirkt haben. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Athleten, Trainer und Betreuer in unserer Abteilung – sowie an die teilnehmenden Vereine, die diesen Wettbewerb zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.



